DVD: Kangaroo Jack 


Überraschung und erfüllte Erwartung - beides passt zu diesem Film in den australischen Outskirts. Alleine der Cover ist mit seinem sonnenbebrillten Kängeru in Brooklyn-Jacke abschreckend und ließ mich einen erbarmungslosen Klamaukfilm befürchten. Meine liebste Gattin meinte aber, Gutes darüber gehört zu haben, und so borgten wir sie uns bei Freunden aus. Da kann man ja nichts verlieren, oder?
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Alle Jahre wieder ... 


In der Rubrik "Bild des Tages" war es nun länger still. Zum Ausgleich gibt es diesen Monat eine neue Bilderflut. Warum wohl ausgerechnet 24 Stück?
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Murphy verliert 

Foto: Wikipedia

Am Sonntag ging so viel schief, wie lange nicht mehr. Dabei sollte es ein schöner Gottesdienst mit Musik im bewährten Team werden. Über eine maximale Fehlerquote, hilfsbereite Mitmenschen und wie dann doch noch alles gut wurde ...
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Kleine Unterhalter 
Kennst du noch diese alten Konsolenspiele, wie Android, R-Type oder Bubble Bobble? Bis auf Donkey Kong habe ich sie zwar nie wirklich auf einem Automaten gesehen, bin aber auf dem Amiga quasi damit groß geworden, was mich immer wieder mit verklärten Augen in der Vergangenheit schwelgen lässt.
Gerade die Tage bin ich auf einige Spiele gestoßen, die in diese Kategorie fallen und den Spielwitz von damals einfangen und mit Effekten von heuten präsentieren. Als Hersteller tritt Binaryzoo auf, die ihre abgefahrenen Dark Basic-Programme gratis in die Menge werfen. Deren wären da: Mono, Duo, Duotris und Echoes. Alle extrem süchtig machend, wenn man so gepolt ist, wie ich. :-)
Echoes (Screenshot rechts) ist ein Android-Clone (nicht das Telefon!), bei dem verschieden große Androiden-Brocken von dir klein geschossen werden sollen. Später kommen Ufos, schwarze Löcher und sogar die Sonne hinzu. Alles in einem Feuerwerk, wie ich es lange nicht gesehen habe.
Duo ist etwas innovativer und präsentiert einen 2D-Vertikalshooter mit immer anderen Spielfeldern. Meist hat man eine horizontal bewegliche Drohne, die sich gleichzeitig nach oben und unten gegen Gegnermassen absichern muss. Ein Kniff hierbei ist, dass jede Drohnenhälfte ihre eigenen Bonusteile sammeln muss. Wer sich also nur auf die obere Hälfte konzentriert, wird oft von unten getroffen. Auch dieses Spiel vermittelt einen irren Flow, der nirgends hakt.
Mono ist das erste Spiel, das Henrike am Computer gespielt hat! Hier muss man "Pünktße" ab- und kleinschießen, die dann in kleinere platzen - Echoes und Android lassen grüßen. Beim Platzen hinterlassen die Farbbälle aber Farbkleckse, mit denen das ganze Bild eingefärbt werden soll. Gemeinerweise werden die Bälle aber immer aggressiver, je bunter ihr Untergrund ist, über den sie fliegen. Toll ist die unsichtbare Bildschirmanzeige gelungen, die vermittelt, wie es um den eigenen Gesundheitszustand (also im Spiel) steht: je schlechter, desto mehr wabert der Bildhintergrund, was sehr psychedelisch wirkt. Aber wie sagten die Hersteller so schön: "Eigentlich war es nur ein Testprojekt und sollte nicht veröffentlicht werden, aber im Netz gibt es ja immer Typen, die auch sowas spielen."

Duotris ist der ruhigste Vertreter dieser Reihe und geht mehr in Richtung Tetris oder Diamonds. Auch hier spielt man wie bei Duo auf zwei Spielhälften gleichzeitig und stapelt Klötzchen. Sobald mindestens drei gleichfarbige beisammenliegen, verschwinden diese. Dazu kommen Bonusteile und die Möglichkeit, die Farben der fallenden Steine zu tauschen.

Danke Binaryzoo, nun muss ich Llamatron nicht mehr nachtrauern. Weiter so!

Aber warte! Llamatron gibts ja noch!!!


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Danke, danke, danke, danke, danke ... 
... so geht ein Lied von Freddy, dem Esel - eine Kinderhörspielreihe. Und das soll auch der Tenor morgen in Frankfurt sein: am 5. Danketag überhaupt!

Daher mache ich hier mal den Anfang: danke an alle fleißigen Blogleser, danke besonders an die, die mir per Kommentar oder direkt Rückmeldung geben und mich immer wieder ermutigen, das hier weiter zu betreiben! Danke dabei besonders an meine liebe Frau, die diesen Blog auch immer wieder unterstützt. Und sowieso! :-)
Danke an meine lieben Kollegen, mit denen die Arbeit echt Spaß macht - trotz Bankenkrise, Projekt-End-Stress und den Nachrichten heute. Danke an meine Eltern und Schwiegereltern, die uns immer wieder mit Henrike unterstützen. Danke Kühns und Flackes für die Freundschaft mit euch und auch hier für die Unterstützung, die wir immer wieder erfahren! Danke euch Studenten, die ihr immer bis spät hier rumlungert - es macht Spaß mit euch! Danke euch übrigen aus der FCG - mit euch will ich fröhlich Jesus gemeinsam glauben! ;-) Danke Matthias, Michael, Bernd, Sigrid, Hans-Christian, Herbert, Peter und Klaus: es ist toll mit euch den Danketag weiterzubringen. Nächstes Jahr dann mit Bühne!

Danken ist gar nicht schwer. Wenn man erst einmal angefangen hat, geht der Rest wie von selbst. :-) Hinterlasse deinen Dank doch gleich hier im Kommentar oder noch präsenter im Gästebuch auf danketag.de.

Ich würde mich freuen, dich im Gottesdienst um 16:30 Uhr in der Liebfrauenkirche begrüßen zu können. Das ist echt ein Erlebnis!


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